💣
🧿 Psychology
Sabotiere ich mich selbst?
Messe dein Selbstsabotage-Level und erkenne Muster.
Bewerte jede Aussage von 1 (nie) bis 5 (sehr oft). Denke an deine Muster im letzten Jahr.
1Ich schiebe wichtige Aufgaben auf, obwohl ich die Konsequenzen kenne.
2Wenn es anfängt gut zu laufen, werde ich ängstlich oder mache etwas, um es zu vermasseln.
3Ich setze mir Ziele, ziehe sie aber nicht durch, obwohl ich die Fähigkeit dazu hätte.
4Ich pflege Gewohnheiten, die schlecht für mich sind (zu viel essen, zu viel ausgeben, Doom-Scrolling).
5Ich fange Streit an oder stoße Leute weg, wenn Beziehungen enger werden.
6Ich rede negativ über mich selbst, auch als „Witz".
7Ich vermeide Chancen, weil ich Angst vor dem Scheitern (oder Erfolg) habe.
8Ich setze mich nicht für mich ein und bin dann später verärgert.
9Ich suche Ausreden, um nicht mein Bestes zu geben (damit Scheitern weniger wehtut).
10Ich wiederhole die gleichen Fehler in Beziehungen, bei der Arbeit oder bei der Gesundheit.
Probiere als Nächstes
🖤🪞🎭♟️🍺😰🔗⚡
How dark is your personality?
🧿PsychologyAre you a narcissist?
🧿PsychologyDo you have psychopathic traits?
🧿PsychologyHow manipulative are you?
🧿PsychologyDo I drink too much alcohol?
❤️HealthIs my anxiety normal?
🧠Mental HealthWhat is your attachment style?
🧿PsychologyCould you have ADHD?
🧩NeurodivergentDie Psychologie der Selbstsabotage
Selbstsabotage ist Verhalten, das deine eigenen Ziele untergräbt, trotz bewusster Absichten. Forschung aus der KVT (Beck 1976) und der Self-Handicapping-Theorie (Berglas & Jones 1978) erklärt, warum wir uns selbst sabotieren.
Score-Interpretation
- 10-18: Minimale Selbstsabotage — du setzt deine Vorsätze um
- 19-28: Normal — gelegentlich selbstschädigende Muster
- 29-38: Erheblich — wiederkehrende Muster, die dich zurückhalten
- 39-50: Chronisch — tief verwurzelte selbstsabotierende Verhaltensweisen
Warum wir uns selbst sabotieren
- Self-Handicapping (Berglas & Jones 1978): Hindernisse schaffen, damit Versagen eine Ausrede hat
- Angst vor Erfolg: Erfolg bedeutet höhere Erwartungen und mögliche Entlarvung (Zusammenhang mit Impostor-Syndrom)
- Niedrige Frustrationstoleranz: Kurzfristigen Komfort dem langfristigen Gewinn vorziehen
- Kognitive Dissonanz: Verhalten passt sich dem Selbstbild an — wenn du glaubst, dass du scheiterst, sorgst du dafür
- Stark korreliert mit niedrigem Selbstwertgefühl, Perfektionismus und vermeidendem Bindungsstil
- KVT ist die wirksamste Behandlung — automatische Gedanken erkennen und umstrukturieren
Quellen: Berglas & Jones (1978, self-handicapping), Beck (1976, CBT), Baumeister & Scher (1988), Psychological Bulletin.