📊 Bin ich normal?
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🧿 Psychology

Wie dunkel ist meine Persönlichkeit?

Messe deine Dark-Triad-Merkmale (Narzissmus, Machiavellismus, Psychopathie).

Bewerte jede Aussage von 1 (stimme gar nicht zu) bis 5 (stimme voll zu). Dein Ergebnis aktualisiert sich live.

1Ich neige dazu, andere zu manipulieren, um meinen Willen durchzusetzen.
2Ich habe Täuschung oder Lügen benutzt, um zu bekommen, was ich will.
3Ich habe Schmeicheleien benutzt, um meinen Willen durchzusetzen.
4Ich neige dazu, andere für meine eigenen Zwecke auszunutzen.
5Ich neige dazu, keine Reue zu empfinden.
6Moral beschäftigt mich nicht besonders.
7Ich neige dazu, gefühllos oder unsensibel zu sein.
8Ich neige dazu, zynisch zu sein.
9Ich will, dass andere mich bewundern.
10Ich will, dass andere mir Aufmerksamkeit schenken.
11Ich strebe nach Prestige oder Status.
12Ich erwarte besondere Gefälligkeiten von anderen.

Was ist die Dunkle Triade?

Die Dunkle Triade ist ein Rahmenmodell dreier überlappender, aber eigenständiger „dunkler“ Persönlichkeitsmerkmale, umfassend erforscht seit Paulhus & Williams (2002):

  • Narzissmus: Grandiosität, Anspruchshaltung, Dominanz (Punkte 9-12)
  • Machiavellismus: Strategische Manipulation, Zynismus (Punkte 1-4)
  • Psychopathie: Gefühlskälte, Impulsivität, fehlende Reue (Punkte 5-8)

Bevölkerungsnormen (Dirty Dozen, Jonason & Webster 2010)

  • Durchschnittswert: 29/60 (Männer ~32, Frauen ~27)
  • Hohe Dunkle Triade (obere 15 %): 40+ von 60
  • Sehr niedrig (untere 15 %): Unter 20
  • Männer erzielen im Schnitt ~15 % höhere Werte als Frauen
  • Dunkle-Triade-Merkmale erreichen ihren Höhepunkt in den 20ern und nehmen mit dem Alter ab

Was ein hoher Wert bedeutet

  • Hohe Werte korrelieren mit Karriereerfolg, aber Beziehungsinstabilität
  • CEOs erzielen höhere Werte als die Allgemeinbevölkerung (Board & Fritzon, 2005)
  • Einige dunkle Merkmale zu haben ist adaptiv — das Extrem ist problematisch

Hinweis: Dies ist ein Screening-Tool zur Selbstreflexion, keine klinische Diagnose.

Quellen: Jonason & Webster (2010, Dirty Dozen), Paulhus & Williams (2002), Psychological Assessment.