⚖️ Morality & Ethics
Wie utilitaristisch denke ich?
Messe deine Tendenz zum utilitaristischen Denken.
Bewerte wie sehr du zustimmst: 1 (stimme gar nicht zu) bis 5 (stimme voll zu).
Probiere als Nächstes
Would you pull the lever?
⚖️Morality & EthicsWhat are your moral foundations?
⚖️Morality & EthicsWhat is your moral alignment?
⚖️Morality & EthicsHow sensitive are you to injustice?
⚖️Morality & EthicsIs my internet fast enough?
📱TechHow introverted are you really?
🧿PsychologyDo you have impostor syndrome?
🧿PsychologyDo you have insomnia?
🌙SleepUtilitarismus vs. Deontologie
Dieses Quiz basiert auf der Oxford Utilitarianism Scale (Kahane et al. 2018). Es misst zwei unabhängige Dimensionen: instrumentellen Schaden (Bereitschaft, für ein höheres Wohl Schaden zuzufügen) und unparteiisches Wohlwollen (gleiche Sorge für alle).
Ergebnis-Interpretation
- 10–20: Starker Deontologe — moralische Regeln sind absolut
- 21–30: Tendenz zur Deontologie — Regeln zählen, aber Ausnahmen gibt es
- 31–40: Tendenz zum Utilitarismus — Ergebnisse schlagen meistens Regeln
- 41–50: Starker Utilitarist — maximales Wohl für maximale Anzahl
Die philosophische Debatte
- Utilitarismus (Bentham, Mill): Maximiere das Gesamtglück. Der Zweck kann die Mittel heiligen.
- Deontologie (Kant): Folge moralischen Pflichten unabhängig vom Ergebnis. Nutze Menschen niemals nur als Mittel.
- Effektive Altruisten erzielen tendenziell hohe Werte bei unparteiischem Wohlwollen (Fragen 5, 8, 9)
- Psychopathen erzielen hohe Werte bei instrumentellem Schaden (Fragen 3, 7), aber NICHT bei Wohlwollen
- Die OUS unterscheidet „gute“ Utilitaristen von „kalten“
Quellen: Kahane et al. (2018, Oxford Utilitarianism Scale), Singer (1972, Famine Affluence & Morality), Kant (1785, Grundlegung).